

Bernd Jansen
Welche Faktoren und Kräfte die Kooperationschancen in einer Station bestimmen und wie und mit welchen Regeln sich dort Teamarbeit organisieren lässt, wird in einigen Thesen zusammengefasst.
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Bernd Jansen
In der Psychiatrie kommen Gruppen als Orte therapeutischer Intervention (Therapiegruppe / therapeutische Gemeinschaft) und als Ort der kooperativen Gestaltung multiprofessioneller Zusammenarbeit (Team / Station) vor. Der Autor nennt Bedingungen und Chancen zum Erhalt und zur qualitativen Errichtung solcher Systeme. Vortrag im Rahmen der Fachtagung ‚"Pflegerische Gruppenarbeit in der Psychiatrie" am 6. Juli 2000 in Kassel. Veranstaltet von Münster & Partner - Unternehmensberatung.
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Bernd Jansen
Reden wir über meinen Großvater. Er war Einkaufsleiter einer großen Münsterländischen Textilfirma und zehntes Kind eines großen Bauern. Er hatte eine klare Vorstellung von Hierarchie und Rolle. Es war ihm klar, welche Aufgabe er für "seinen" Betrieb zu erledigen hatte, es war klar, wer ihm übergeordnet war und wer ihm untergeben war. Er hatte als Lehrling in der Firma angefangen und schied mit 65 Jahren aus "seiner" Firma aus. Im Laufe dieses langen Berufslebens hat er sicher den Begriff Kooperation selten oder nie in den Mund genommen oder diesen Begriff mit Vorstellungen über seine Arbeitsrolle in Verbindung gebracht. Seine Vorstellungen über Zusammenarbeit waren mechanische Vorstellungen über ein Uhrwerk, in dem die Räder ineinander greifen und ein jeder an seinem Platz das tut, was er tun muss und was ihm zusteht. Ebenso waren die sozialen Kontakte organisiert. .... In dieser relativ sicheren Rollenwelt gab es kein Nachdenken über Kooperation, sondern ein Nachdenken über die Gefahren, die darin bestehen, wenn jemand seine Berufsrolle - und damit eng verknüpft auch seine soziale Rolle im Ort - verlässt, schlecht ausfüllt und jenseits der allgemein gedachten Wege definiert.
Vortrag anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Sozialen Zentrums Lino-Club e.V. - Heilpädagogischer Kindergarten - Hort - in Köln am 24.4.1990.
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Bernd Jansen
In der Auseinandersetzung um Zertifizierung und die Einführung von Qualitätsstandards in Feldern sozialer Arbeit ergänzt dieser Vortrag die Diskussion. ... bin ich beim Nachdenken zunächst auf Grundsätzliches gekommen.
So könnte eine erste Frage heißen, was denn diese Diskussion um die Qualität begründet und so interessant macht.
Eine zweite Frage könnte – nachdem es zur ersten im folgenden ein paar kritische Anmerkungen gibt – heißen, wie wir denn die Auseinandersetzung um Qualität nutzen können und wem dabei welche Aufgabe zukommt.
Und zuletzt möchte ich – als Supervisor und Berater organisatorischer Entwicklungen mit Ihrer Profession beruflich verwandt – vorläufige Anregungen geben, wie sich Ihre Position einer produktiven Suche nach Qualität zuordnen ließe.

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SUCHEN & FINDEN:

Für die Zeitschrift supervision habe ich im Heft 1/2012 in dem Bereich "Erlebte Literatur" als "Erlebter Film" den Film MELANCHOLIA von Lars von Trier besprochen.
Den Text können Sie hier als PDF lesen und downloaden.
Für Projekte im Rahmen von Schulentwicklung gibt es inzwischen eine erprobte Kooperation mit dem IfpB.
» mehr...Aus der Kooperation ist inzwischen die Mitgliedschaft in der Institutsleitung entstanden. Unser Schwerpunkt liegt in der Organisations- und Personalentwicklung sowie im Bereich Wissenstransfer (Theorie - Praxis Vermittlung) in pädagogischen Arbeitsfeldern
Dazu gehören:
Seit Jahren setzen wir uns für die Belange neurologisch erkrankter oder verunfallter Kinder und Jugendliche ein.
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Als Vorstand und Geschäftsführer in der Kinderneurologiehilfe Münster e.V engagiere ich mich zusammen mit der hauptamtlichen Geschäftsführerin und Vorstandsvorsitzenden Gertrud Wietholt für Versorgung von Kindern und Jugendlichen nach erworbenen Hirnschädigungen. Dazu viele Informationen auf unserer Webseite. Diesen Hinweis verbinde ich auch mit der Bitte um Unterstützung dieser Arbeit, die sich ausschließlich durch Spenden finanziert.
Dieses interessante andere Wirt- schaftsmagazin sollte Pflichtlektüre aller Führungskräfte und Berater sein. » mehr...
"Wir nehmen scheinbar Vertrauen auseinander und setzen es neu zusammen, wir kreuzen Wirtschaft mit Kultur und Gesellschaft. Unser Angebot ist der Perspektivwechsel - denn neue Sichtweisen sind entscheidend für eine Wirtschaft, in der Kreativität und Wissen die wichtigsten Produktivfaktoren sind" ... auch in der Beratung...
» www.brandeins.de

Veröffentlichungen in Litauen
Seit über 10 Jahren begleite ich die Entwicklung professioneller Supervision in Litauen.» mehr...
In einem Sammelband des Fachbereichs Soziale Arbeit an der Vytautas-Magnus-Universität in Kaunas sind 2 Veröffentlichungen in Litauisch, die ich unter "meine.Vita / Veröffentlichungen" als PDF zur Verfügung stelle.
Publikacijos Lietuvoje
Jau daugiau nei dešimtmetį lydžiu profesionalios supervizijos raidos procesą Lietuvoje. Supervizijos temai skirtame leidinyje, kurį išleido Kauno Vytauto Didžiojo universiteto Socialinės gerovės fakultetas, skelbiamos dvi publikacijos lietuvių kalba, kurias čia pristatau PDF formatu.